Object Explorer (XOE)

Der „Object Explorer“ ist das webbasierte Frontend von Xplain Data, um ein Objekt zu betrachten und interaktiv zu analysieren.

Was das für Sie bedeutet

Es nutzt die Möglichkeiten des Backends, um ein Usability-Konzept für die Analyse von Objekten „als Ganzes“ zu implementieren, d. h. über alle verfügbaren Datenströme hinweg, die an das Wurzel-Objekt gebunden sind. Klassische DWH-Ansätze, die Daten in „Sternschemata“ oder „OLAP-Würfel“ replizieren, erlauben immer nur eine eingeschränkte Sicht. Und wirken im Vergleich zu Object Analytics wie der Blick durch ein Schlüsselloch. 

Sie brauchen keine Experten mehr, um Daten in diese eingeschränkten analytischen Schemata zu zwingen. So holen Sie die Analytik aus dem Elfenbeinturm in Ihr Tagesgeschäft. Verfolgen Sie interaktiv Ihren Gedankengang von Fragen zu Folgefragen und entdecken Sie – unterstützt durch die Causal Discovery Modelle – potenzielle „Ursache-Wirkungs“-Beziehungen. 

Beispiel aus der Fertigung – Produktion von Zylinderköpfen: Analyse des Produktionsprozesses und Ursachenanalyse im Falle fehlerhafter Teile.

Wie das in der Praxis aussieht

Der Object Explorer verwendet die gleichen Schnittstellen, die unter „Schnittstellen“ beschrieben sind. So können Sie im Object Explorer Artefakte erzeugen (z. B. eine relative Zeitachse), die Definition dieses Artefakts, z. B. in Form eines Stücks Python-Code, anzeigen und diesen Code einfach in Ihr Python-Skript kopieren. Sie können sogar eine ganze Sitzung in ein Python-Skript (oder in ein Jupiter Notebook) umwandeln. Der Object Explorer und Ihre Python-Umgebung arbeiten nahtlos zusammen und machen den Object Explorer zu Ihrer erweiterten Entwicklungsumgebung.